die CR-13

Bei der CR-13 handelt es sich ebenfalls um eine klassische Solid-Body-Gitarre. Das Konzept ist wesentlich von Fenders großartiger und genial einfacher "Telecaster" inspiriert.

Die CR-13 ist jedoch alles andere als eine "Telecasterkopie". Es war der Plan  den typischen Klang mit der exzellenten Ergonomie eines Instruments von zaenker-guitars zu vereinen.

Der Korpus verfügt nun über ein doppeltes Cutaway, eine Unterarmabschrägung und einen Rippenbogen rückwärtig.

Der Hals hat die fendertypische 25,5 Zoll Mensur, einen 12 Zoll Radius und rückseitig einen angedeutet flachen D-Querschnitt.

Ein Herausstellungsmerkmal ist wiederum der Hals-Korpus-Übergang. Es konnte eine fließende Form mit sehr  guter Erreichbarkeit der höchsten Bünde, bei trotzdem hoher mechanischer Stabilität, herausgearbeitet werden. Der Hals wird verschraubt oder wahlweise verleimt angeboten. Die CR-13 schmiegt sich buchstäblich in die Hand und an den Köper, man möchte sie nicht mehr loslassen.

Beim Design setzte ich neben der Ergonomie auf Spannung bei der insgesamt reduzierten Linienführung. Frontseitig werden die weichen Korpusrundungen von den strengen geraden Linien des Pickguards und der Control Plate kontrastiert. Rückseitig verleiht eine technische Fase dem Korpus das nötige Etwas. Die Kopfplatte wiederum weist keine runde Kontur auf, wie man vielleicht erwarten würde, hier zieren markante Schwünge und Linien beidseitig das Instrument.

 

 

 

CR-13 Holzbearbeitung präzise 3-dimensional